Die Geschichte des Knabstruppers
Von der Flæbe-Stute zur heutigen Zucht
Die Geschichte des Knabstruppers ist eng mit dem Gut Knabstrup in Dänemark verbunden. Dort kam 1812 die auffällig gezeichnete Flæbe-Stute in die Zucht. Ihre Nachkommen prägten die Entwicklung der Rasse.
Im 20. Jahrhundert organisierten Züchter die Erhaltung und Weiterentwicklung des Knabstruppers; 1971 entstand der landesweite dänische Zuchtverband.
Quelle: Archiv der dänischen Knabstruppervereinigung.
Die Typen heute
Der barocke Typ ist die ursprüngliche Form: kompakt, kräftig, gut bemuskelt und meist zwischen 1,48 und 1,60 Meter gross. Der sportliche Typ entspricht stärker dem modernen Warmblut und wird häufig im Turniersport eingesetzt. Knabstrupper-Ponys bilden die kleinere Variante unter 1,48 Meter.
